Paris

(1928)

Paris Reise 1928 und Kontakte nach Frankreich

Wenigstens seit seinem Paris Aufenthalt (1928) kann man sagen, dass Wust einen instinktiven Hang zur französischen Form des Denkens, aber auch zur einer französischen Form der Frömmigkeit hatte.

Bei seinem Aufenthalts schloss er Freundschaft mit Jacques Maritain, Abbe Mugnier, mit dem Existenzphilosophen Gabriel Marcel, Jean de Pange, Charles du Bos und Robert d’Harcourt.

Die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Ende des Ersten Weltkrieges war für ihn eine große Inspiration, ganz persönlich und später in Briefkontakten mit diesen französischen Gesprächspartnern stehen zu dürfen. Sie waren Vertreter des sogenannten „Renouveau Catholique“. Die Briefkontakte sind nachzulesen, teilweise in Übersetzung, in den Gesammelten Werken von Wust (GW IX. Briefe von Wust nach Frankreich).

Peter Wust mit Charles du Bos und Tochter Lotti

Peter Wust mit Charles du Bos und Tochter Lotti